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22.11.2009 |
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Foto: P. Jungwirth |
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Max Schirnhofer (Judo Union Flachgau / HLSZ Rif) sicherte sich nach Silber im Vorjahr heute Bronze bei den Europameisterschaften U23 in Antalya / TUR. Nach einem vorzeitige Sieg zum Auftakt gegen Michael Horley (GBR) traf Schirnhofer in Runde 2 auf den Mitfavoriten Herve Fichot aus Frankreich, den er nach 3 Minuten Kampfzeit mit Ippon bezwang, nachdem er zuvor mit zwei Bestrafungen in Rückstand geraten war.
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Foto: Chr. Fidler |
Auch der Este Aleksander Marmeljuk konnte im Viertelfinale dem Siegesdrang des Mondseer Dorfinger-Sprosses nur bedingt Stand halten. Nach nicht ganz vier Minuten Kampfzeit beendet Max Schirnhofer auch dieses Duell vorzeitig mit Ippon. Im Halbfinale traf Schirnhofer auf den Slowaken Milan Randl, der für Sandokan Galaxy Tigers in der Österreichsichen Bundesliga im Einsatz ist. nachdem der Kampf mit jeweils einer |
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Im Kampf um Bronze stand Max Schirnhofer dem Russen Dmitry Gerasimenko gegenüber, gegen den er zuvor bereits zwei Mal verloren hatte. |
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Dies soll ab dem kommenden Jahr verboten werden und wurde bei den Europameisterschaften als Test ebenfalls bereits geahndet. Mit dieser Bestrafung geriet Schirnhofer mit Wazzari in Rückstand, konterte aber wenig später einen Hüftfegeansatz des Russen und holte sich nach Silber im Vorjahr rund 30 Sekunden vor Kampfende mit Ippon sein zweites EM-Edelmetall. Foto: P. Jungwirth |
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In der Klasse -66kg traf Michael Mayr (Judo Union Pinzgau / HLSZ Rif) bereits am Freitag in seiner Auftaktbegegnung auf Jaroslav Stalmacher (CZE), den er nach mehreren Beinansätzen nach rund 3 Minuten Kampfzeit mit einem wuchtigen Schulterwurf auf die Matten katapultierte. |
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Der junge Regauer, der nun im Dienste der Judo Union Pinzgau auf der Matte steht und erst kürzlich von der 73kg Klasse eine Kategorie nach unten wechselte, traf in der zweiten Runde auf Pawel Zagrodnik aus Polen. |
Foto: Chr. Fidler |
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Spannend dabei war im Vorfeld der Meisterschaften auch, wie Max Schirnhofer, Michael Mayr und Co. mit dem neuen Reglement zu Recht kommen würde, das bei den Europameisterschaften als Test lief. Ähnlich wie bei Ludwig Paischer, Sabrina Filzmoser und Andreas Mitterfellner, die zeitgleich beim Grand Prix in Abu Dhabi nach dem neuen Reglement kämpften, hatten auch die jungen Sportler weniger Probleme in der technischen Umstellung als befürchtet. „Es wird zwar noch ein bisschen dauern, bis alle eingeschliffenen Angriffsmuster umgestellt sind, der Testlauf hat uns aber gezeigt, dass unsere Sportler auf Grund ihrer breiten technischen Anlagen diese Regeländerung gut verkraften werden“, so Landestrainer Taro Netzer nach dem erfolgreichen Wochenende. |
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