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12.12.2009 |
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![]() Quelle: IJF |
Zu japanische Festspielen mit ausländischer Beteiligung entwickelt sich eines der wohl traditionsreichsten Judoturniere der Welt derzeit in Tokio. Der legendäre Kano-Cup, benannt nach dem Begründer des Judosports Prof. Jigiro Kano, zählt zu den wenigen elitären Events der IJF, die das "Grand Slam" Siegel erhalten haben. Dementsprechend elitär präsentiert sich daher auch das Teilnehmerfeld, das sich wie ein "who-is who" der aktuellen Weltrangliste liest. |
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Wenig erfolgreich verlief der Kano-Cup hingegen für das Österreichische Team. Ludwig Paischer (Judo Union Flachgau / HLSZ Rif), der bislang als einziger Österreicher dieses Turnier gewinnen konnte, traf nach einem Auftaktsieg in der Klasse -60kg gegen Dmitrijs Kozlovs (LAT) im Achtelfinale auf Vahid Sarlak aus dem Iran. Paischer dominierte seinen iranischen Gegner im Griff und kontrollierte den Kampf, bis er beim Ansatz einer Beintechnik blitzschnell von Sarlak gekontert wurde und mit Ippon verlor. |
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Foto: Schaad |
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Der frischgebackene EM-Bronzemedaillengewinner der U23 Max Schirnhofer (Judo Union Flachgau / HLSZ Rif) besiegte in seinem Auftaktkampf -90kg |
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Foto: Chr. Fidler |
In der Klasse -66kg ging Michael Mayr (Judo Union Pinzgau / HLSZ Rif) an den Start. Er traf nach einem Freilos auf den WM-Dritten Jeong-Hwan An aus Korea, dem der junge Regauer noch nicht gegenhalten konnte und ausschied. |
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Sabrina Filzmoser (-63kg, LZ Wels / OÖ), die nach den beiden Ähnlich erging es den übrigen Österreichischen Startern.
Relativieren muss man die Ergebnisse in diesem absoluten internationalen Spitzenfeld vor allem für die jungen Sportlerinnen und Sportler.
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