Salzburger Judo-Nachwuchs startet mit Ruperti-Training in den Herbst

Der Salzburger Judo-Nachwuchs ist nach der Sommerpause wieder mit vollem Einsatz auf die Matten zurückgekehrt. Bereits in den letzten beiden Ferienwochen sowie pünktlich zum Schulstart konnten die Landesverbandstrainer bei den Nachwuchstrainings eine erfreulich hohe Beteiligung verzeichnen. Den Höhepunkt bildete das Ruperti-Training am 24. September beim PSV Salzburg sowie am 25. September beim ASV Salzburg.

Zahlreiche Judoka der Altersklassen U12 bis U16 nutzten die beiden Trainingstage, um sich gemeinsam und vereinsübergreifend auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Bereits während der Ferien nahmen regelmäßig 20 bis 30 Nachwuchsathleten an den zusätzlichen Abendtrainings teil – ein deutliches Zeichen für die große Motivation im Salzburger Judo-Nachwuchs.

Im Mittelpunkt des Ruperti-Trainings standen neben zahlreichen Randoris vor allem wettkampfnahe Situationen und die Weiterentwicklung technischer Grundlagen. Im Stand wurde intensiv an den Fußtechniken O-uchi-gari und Ko-uchi-gari gearbeitet. Im Boden lag der Schwerpunkt auf dem Erarbeiten des gerollten Juji-gatame. Mit Blick auf die bevorstehenden Wettkämpfe im Oktober und die Salzburger Landesmeisterschaften im November konnten die jungen Judoka dabei zahlreiche intensive Übungskämpfe absolvieren.

Besonders erfreulich war die vereinsübergreifende Zusammensetzung der Trainingsgruppen. Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Salzburger Vereinen nutzten die gemeinsamen Einheiten, um miteinander zu trainieren, Erfahrungen zu sammeln und sich gegenseitig weiterzuentwickeln.

Das Trainerteam des Salzburger Judolandesverbandes zeigte sich mit der Beteiligung und dem Einsatz der Nachwuchsjudoka sehr zufrieden. Die gemeinsamen Trainings schaffen wichtige Impulse für die sportliche Entwicklung und stärken gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen. Nun gilt es, die positive Energie und Motivation aus dem Ruperti-Training mitzunehmen und in den kommenden Wochen weiter an den nächsten sportlichen Zielen zu arbeiten.