Salzburger Judoka mit Podestplatz beim Mizuno Brno Cup 2026

Am Wochenende vom 5. bis 6. September 2026 stand im tschechischen Brünn mit dem Mizuno Brno Cup 2026 ein stark besetztes internationales Turnier auf dem Programm. Insgesamt 1.516 Judoka aus 13 Nationen und 217 Vereinen sorgten in den Altersklassen U14, U16, U18 und bei den Senioren für ein großes Teilnehmerfeld und spannende Wettkämpfe. Auch der Salzburger Judoverband war mit einem großen Aufgebot vertreten und nutzte das Turnier als wichtigen internationalen Leistungsvergleich.

Für das beste Salzburger Ergebnis sorgte Helena Tonka, die sich in der Allgemeinen Klasse bis 52 kg den 3. Platz erkämpfte. Die Salzburgerin zeigte eine starke Turnierleistung und kämpfte sich auf das Podest.

Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Johann Höllwart in der MU16 bis 81 kg. Er erreichte den 5. Platz und verpasste damit nur knapp den Sprung auf das Podest. Höllwart konnte bei dem stark besetzten Turnier wichtige internationale Erfahrungen sammeln und seine Entwicklung auf internationaler Ebene vorantreiben.

Für den Salzburger Landesverband gingen insgesamt 22 Judoka in den verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen an den Start. Neben den beiden Platzierten waren Michael Hacksteiner (-66 kg), Elena Schwarzl (-90 kg), Carmen Stöckl (-57 kg), Gregor Marx (-90 kg), Noah Heindl (-81 kg), Alina Nascu (-57 kg), Mihailo Cobovic (-81 kg), Hermann Klug (-73 kg), Pedro Araujo (-73 kg), Niklas Rauscher (-60 kg), Matthias Schnaitl (-60 kg), Semen Krasovskyi (-73 kg), Raphael Neustätter (-50 kg), Christian Loibl (-60 kg), Noel Schernthaner (-46 kg), Daris Keskic (-81 kg), Elias Widauer (-66 kg), Yagiz Yüksel (-73 kg), Seyithan Karaca (-55 kg) und Simon Steiger (-81 kg) für Salzburg im Einsatz.

Betreut wurde das Salzburger Team in Brünn vom Trainerteam Paul Devos, Cati Klinger, Manuel Sinekowitsch und Andreas Hierzegger. Nach dem Wettkampfwochenende steht am Montag noch ein gemeinsames Training auf dem Programm, bevor die Salzburger Delegation die Heimreise antritt. Der zusätzliche Trainingstag bietet den Sportlerinnen und Sportlern nochmals die Möglichkeit, gemeinsam zu trainieren, die Erfahrungen des Turniers aufzuarbeiten und wichtige Impulse für die kommenden Aufgaben mitzunehmen.